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Patricia Ruppert MBA(UK), Geschäftsführerin des Deutsch-Weißrussischen Hauses (DWH), FDI-Projekt Manager |
"Vor einigen Jahren startete erfolgreich in der deutsch-französischen Grenzregion die grenzüberschreitende Zusammenarbeit – die deutsch-französische Euroregion PAMINA. Diese Erfahrung finden wir so erfolgreich, dass sie gut ins Dreieck Belarus – Polen – die Ukraine übertragen werden kann. Unser FDI-Projekt hat im November vorigen Jahres begonnen und hat das Ziel, diesen Markt als einen für ausländische Firmen attraktiven Standort zu zeigen. Das Motto des Projektes lautet „One location = Three markets“. Der gemeinsame Markt umfasst ca. 93 Mio. Einwohner. Ein Unternehmer mit Betrieb in Brest, Lutsk oder Lublin, bekommt Zugang auf die Märkte dreier Länder. Es gibt in der Region praktisch keine Sprachenbarriere. Und im übrigen ist das gemeinsame Bruttosozialprodukt höher als in der Schweiz oder Türkei. Wir haben auf dieser Grundlage eine Vermarktungsstrategie entwickelt, um mit der Region für ausländische Investoren attraktiv zu werden. Für die Positionierung des Marktes haben wir den Namen "Business Valley BUG" gewählt. Heute sind wir in Ihrem Land mit baden-württembergischen Unternehmern gekommen. Wir hoffen, dass dieses Projekt sich erfolgreich zeigt und dass seine Ergebnisse nachhaltig bleiben." |
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Nikolay Krivetski, stellvertr. Vorsitzender des Brester Gebietsexekutivkomitees |
"...Genau in Brest entfaltete sich mit der EU-Unterstützung eine aktive Privatisierung im Bereich Handel und hauswirtschaftliche Dienstleistungen. Die deutschen Partner haben eine unschätzbare Hilfe in der Anpassung der ersten in Belarus freien Wirtschaftszone an die europäische Gesetzgebung geleistet. Diejenigen, die hier als erste ihr Kapital eingelegt haben, haben es nie bedauert und gute Ergebnisse erreicht." |
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Dr.Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg
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"Aufgrund eigener Erfahrungen kennen wir die Chancen und Schwierigkeiten grenzüberschreitender wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Wir wollten die Reise daher zum Aufbau wirtschaftlicher Kontakte zu regionalen Vertretern der Euroregion BUG und zu Gesprächen über den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit nutzen. Wir haben durch den Besuch von Sonderwirtschaftszonen in Polen und in Brest sowie durch Gespräche mit politischen und wirtschaftlichen Vertretern der Euroregion Bug einen guten Überblick und wichtige Informationen über die Standortbebedingungen und das wirtschaftliche Potenzial des "Business Valley BUG" bekommen. Ich bin gespannt, welche Eindrücke uns die teilnehmenden Unternehmen vermitteln, die im Moment noch in der Kontakt- und Kooperationsbörse Gespräche mit Unternehmen aus der Euroregion Bug führen. Mein Dank gilt hier ganz besonders dem Deutsch-Weißrussischen Haus aus Karlsruhe und seiner Geschäftsführerin, Frau Patricia Ruppert, die seit Jahren mit Elna und Know-How aus unserer Region solche wertvollen Initiativen wie unsere Unternehmerreise oder auch das Internationale Wirtschaftsforum BUG angeregt hat." |
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Jean-Eric Holzapfel, der First Consellor für Belarus und die Ukraine der EU-Delegation in Kiev |
"Dieses Projekt entwickelt sich bei der erfolgreichen Interessenzusammenführung der Partner sehr dynamisch. Es könnte im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Programms der Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit fortgesetzt werden. …Brest, der zum Ort der Durchführung des Forums geworden wurde, ist eine interessante Stadt mit einer reichen Geschichte. Ich wünsche mir hierher noch einmal zu kommen und die Stadt besser kennenzulernen." |
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Dr. Herbert Neuland, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International |
"Kontakt- und Kooperationsbörse kann viel zur Entwicklung von Kontakten, zur Imagebildung des Business Valley BUG sowie zur Bekanntmachung des Triangels Belarus – Polen - Ukraine bringen. Deswegen sollen solche Treffen jährlich durchgeführt werden, weil das Business Valley BUG alle Chancen hat, um auf dem Weltmarkt bekannt zu werden." |





